Ganzheitlicher Ansatz

Neben meinem Tiermedizinstudium habe ich mir durch diverse Seminare und Zusatzausbildungen in den Bereichen Verhaltenstherapie, Homöopathie und Biofeldtest umfangreiche Kenntnisse über alternative und behutsame Untersuchungs- und Behandlungsmethoden angeeignet.

Die Erfahrung zeigt, dass die ganzheitliche Herangehensweise- die übrigens auch Sie als Besitzer/in mit einbezieht – bei Tieren in nahezu allen Lebenssituationen, insbesondere nach Operationen, bei Störfeldern, Mangelerscheinungen, Verhaltensauffälligkeiten und chronischen Erkrankungen sowie bei alten Patienten nachhaltig wirkt. Ihr Haustier wird langfristig zu einem zufriedenen und gesunden Begleiter.
Meine verschiedenen Behandlungsansätze zielen stets darauf ab, die Tiere als Ganzes zu sehen und sie möglichst wenig zu belasten.

Elementarer Teil meiner Praxisarbeit ist eine umfassende Beratung für Sie als Tierhalter/in.

Egal ob es um die Neuanschaffung eines Haustieres geht, die Haltung, die Ernährung, die Erziehung des Tieres, die richtige Methode für eine erfolgreiche Behandlung einer Krankheit bis hin zur schweren Entscheidung sein Tier einschläfern zu lassen – Sie finden bei mir immer ein offenes Ohr.

Das persönliche Gespräch und Vertrauensverhältnis zu Ihnen und Ihrem Tier ist die Grundlage meiner Arbeit und ein mir sehr wichtiges Anliegen. Sowohl Ihr Tier als auch Sie als Besitzer/in sind bei mir kompetent und gut aufgehoben.

Tierverhaltenstherapie ist ein neues Gebiet in der Tiermedizin und fächert sich in die Teilgebiete Ethologie, Lernbiologie, Physiologie, Neurologie und Pharmakologie auf.

Der spezialisierte Tierarzt behandelt Tiere mit Verhaltensstörungen und Verhaltensproblemen. Als Verhaltensprobleme werden normale Verhaltensweisen der Tiere wie Jagen, Bellen oder Angst bezeichnet, die aber den Menschen im Zusammenleben mit den Tieren stören. Bei echten Verhaltensstörungen, wie zwanghaftes Schwanzjagen oder generalisierte Angst ist das Tier so gestört, dass es kein Normalverhalten zeigen kann. Die häufigsten Ursachen für Verhaltensauffälligkeiten sind Kommunikationsprobleme zwischen Mensch und Tier, aber auch chronische Erkrankungen, die zu Schmerzen führen können. Diese Verhaltensprobleme führen oft zu einer enormen Belastung im familiären Umfeld, in der Nachbarschaft, im Kontakt mit anderen Menschen oder Tieren.

Daher ist die Verhaltenstherapie ein wichtiger Faktor bei der Behandlung von Tieren. Auch hier verfolge ich stets den ganzheitlichen Ansatz, der nicht nur das Tier mit all seinen Facetten, sondern ebenso das Umfeld und insbesondere den Besitzer mit einbezieht. Unterstützend arbeite ich in diesem Bereich gerne mit der Homöopathie und Bach-Blütentherapie.

Wichtig für die Diagnose und Therapie sind auch hier intensive persönliche Gespräche sowie die Beobachtung des Tieres in verschiedenen Situationen.

Der Biofeldtest fußt auf der Grundaussage, dass Tiere -ebenso wie Menschen- ein eigenes messbares Energiefeld haben. Dieses Energiefeld repräsentiert den persönlichen Gesamtzustand eines Menschen oder Tieres. Jedes Organ hat seine eigene Wellenlänge, die sich im Falle einer Erkrankung verändert. Diese Erkenntnisse nutzte der Physiker Dr. Paul Schweitzer und entwickelte den Biofeldtest. Es handelt sich dabei um ein einfaches und aussagekräftiges Test- und Diagnoseverfahren, mit dem diese Energieströme im Körper auf einfache Weise erfasst und ausgewertet werden können. Belastungsfaktoren, die für akute und chronische Erkrankungen oder anderweitige Fehlsteuerungen und Störfelder im Körper, wie beispielsweise Allergien oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten verantwortlich sind, werden zuverlässig bestimmt.

Steht die Diagnose fest, so wird durch den Biofeldtest ebenso die therapeutische Behandlung kontrolliert und beurteilt. Der Therapeut erkennt mit Hilfe des Biofeldtests, welches Organ wie stark betroffen ist und bestimmt so exakt die Ursache der Krankheit und behandelt diese wirkungsvoll.

Für die Arbeit in meiner Praxis bedeutet dies eine ganzheitliche und detaillierte Diagnose für Ihr Tier und eine individuell abgestimmte langfristig, angelegte Therapie. Durch den Biofeldtest können die geeigneten Medikamente mit der geringst möglichen Belastung und der besten Wirkung für Ihr Tier bestimmt werden. Ohne Schmerzen bei der Diagnose und ohne unnötige Belastungen durch die Behandlung.

Der Biofeldtest ist ein wertvolles Instrument, um nicht nur Symptome einer Krankheit, sondern ihre ursächlichen Belastungsfaktoren zu bestimmen und diese dauerhaft und schonend zu beseitigen. Wünschen Sie weitere Informationen zum Thema Biofeldtest?
Diese finden Sie unter www.biofeldtest.de.

Die Bach-Blütentherapie geht auf den englischen Arzt Dr. Edward Bach zurück, der sich ab 1930 ausschließlich mit der Erforschung von 38 Blütenessenzen im Zusammenhang mit psychischen Problemen und Krankheiten beschäftigte.

Die Wirkung der Bach-Blüten beruht auf der Regulierung der inneren Harmonie im Körper. Ein Körper im Gleichgewicht ist gesund. Die Bach-Blütentherapie hilft somit, Körper und Seele in Einklang zu bringen, das Immunsystem zu aktivieren und die Abwehrkräfte zu stärken. Die Bach-Blüten wirken durch ihre energetischen Schwingungen als Katalysator zwischen der körperlichen, geistigen und seelischen Ebene und helfen somit, durch Stress, Reizüberflutung und andere negative Einflüsse verursachte energetische Blockaden zu lösen und Krankheiten vorzubeugen.

Auch bei Tieren wird die Bach-Blütentherapie immer häufiger und erfolgreicher eingesetzt. Auch sie gehört zur ganzheitlichen Medizin, die sich nicht auf einzelne Symptome beschränkt und dadurch umfassend und langfristig wirkt. In meiner Praxis habe ich sehr gute Erfahrungen mit der Bach-Blütentherapie bei der Behandlung von Tieren gemacht.

BMS ist eine Methode der Prävention, Rehabilitation und Regeneration.
Muskelverspannungen, Durchblutungsstörungen, schlechte Wundheilung, Rückbildung von Narbengewebe und weitere Wohlfühlstörungen behindern die Beweglichkeit Ihres Tieres.

Mit Hilfe des „bestvibe“ – Gerätes werden schonende Maßnahmen durchgeführt, die:

  • Die Muskeln erwärmen und die Blutzirkulation anregen,
  • Durch verstärkten Blutaustausch im Körper zu einer verbesserten Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen führen,
  • Zu einer Beschleunigung des Stoffwechsels und des Muskelaufbaus führen,
  • Faszien-Verklebungen beheben.

Daraus resultieren verkürzte Genesungszeiten sowie rasche und anhaltende Schmerzlinderungen.

Die einzelnen Anwendungen finden ohne Reizstrom und Chemie am Tier statt und dauern nur 15 bis 20 Minuten.

Sie werden schon nach wenigen Behandlungen feststellen, dass Ihr Tier eine bessere Beweglichkeit besitzt und sich dadurch erheblich wohler fühlt.

Der zentrale Leitsatz der Homöopathie lautet:“ Similia similibus curentur!“ – „Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt“.

In der konkreten therapeutischen Anwendung bedeutet dies, dass eine Reinsubstanz bei Tieren und Menschen Krankheitssymptome hervorrufen kann, in verdünnter Konzentration genau diese Symptome bekämpfen und heilen kann. Die Homöopathie unterstützt dabei die Selbstheilungskräfte des eigenen Körpers – und das ohne Nebenwirkungen.

Die Anfänge der Homöopathie gehen bis in die Antike zurück. Doch erst der Arzt Samuel Hahnemann (1755-1843) vertiefte diese Art der Krankheitsbehandlung und setzte sie beim Menschen ein. Bis sich die Homöopathie jedoch als anerkannte Behandlungsmethode in der modernen Medizin durchsetzte, sollte es noch einige Jahre dauern. Mittlerweile ist diese Heilweise in der Medizin nicht mehr wegzudenken.

Auch bei Tieren wird die Homöopathie immer häufiger und mit großem Erfolg eingesetzt.

Das A und O der Homöopathie ist es , die Selbstheilungskräfte des Körpers durch das richtige Mittel zu aktivieren und so eine anhaltende, langfristige Heilung des Tieres zu erreichen. Deshalb ist es wichtig, auch bei dieser Behandlungsmethode das Tier als Ganzes zu sehen.

Das Thema Ernährung ist seit langem Dauerthema in der ganzheitlichen Humanmedizin. Welch ungeheure Wirkung eine gesunde und ausgewogene Ernährung auf unser körperliches und seelisches Wohlbefinden und auf unseren gesamten Gesundheitszustand hat, ist längst bewiesen. Solche Erkenntnisse sind auch in der Tiermedizin von großem Nutzen.

Eine artgerechte, situations – und altersabhängige Ernährung ist sehr wichtig für die Gesundheit eines Tieres. Welche Ernährung für ihr Haustier die richtige ist, finden wir am besten in einem persönlichen Gespräch heraus.

Bei bestimmten Krankheiten ist es notwendig, zunächst schulmedizinisch zu therapieren, um anschließend den Organismus wieder durch eine ganzheitliche Nachbehandlung zu entlasten. Mit der Kombination aus Schulmedizin und ganzheitlichem Ansatz habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht, insbesondere bei Nachbehandlungen von Operationen. Die nachträgliche ganzheitliche Behandlung sorgt für eine bessere Heilung und schnellere Genesung des Tieres.

Durch den Biofeldtest beispielsweise können auf schonende Weise die wirksamsten und verträglichsten Medikamente für den Patienten ermittelt werden, um so eine rasche Heilung zu ermöglichen.

Bei Operationen oder Untersuchungen mit apparativer Medizin arbeite ich stets mit entsprechenden Fachtierärzten zusammen.